Der botanische Garten bildet mit dem Platz den Übergang der Begegnungszone zum Ha- efliger-Park. Das Volumen besteht aus einem Riegel, welcher senkrecht zum bestehenden Industriegebäude steht und einem niedrigeren Hallenteil. Eine überdachte innere Halle bildet das Zentrum des Gebäudes und dient zu- gleich als tropische Halle für die botanischen Pflanzen. Dabei assoziieren die vier Pfeiler die Baumstämme und deren Dach mit der Stahl- struktur die Baumkronen. Dadurch ergibt sich eine Verknüpfung zwischen der Nutzung des Gebäudes und der Struktur.
Das doppelgeschossige Café im Erdge- schoss dient als transparenten Zugang zum botanischen Garten. Die zweistöckige Kas- kade, welche an der Schnittstelle zwischen Hoch- und Tiefbau liegt, wird zum vertikalen Erlebniselement des Gartens. Ihr Abschluss bildet den Eingang zum SPA-Bereich und dient zudem als Zugang zur Rue Interieur. Durch den lichtdurchfluteten Innenhof und das tropische Hallenklima werden vielfältige Räume und Blickbeziehungen im SPA-Be- reich geschaffen.